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Eine Katze, die einen Kanarienvogel gefressen hat, kann deshalb noch nicht singen. |
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Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. |
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Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. |
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Eine Lüge schleppt zehn andere nach sich. |
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Einem faulen Arbeiter ist jeder Hammer zu schwer. |
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Einen alten Baum versetzt man nicht. |
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Einmal geschrieben ist so gut wie zehnmal gelesen. |
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Es ist noch keiner geboren, der nichts dazugelernt hätte. |
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Es ist nicht alles Gold was Glänzt. |
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Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. |
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Es kommt oft anders als man denkt. |
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Es schägt nicht immer ein, wenn es donnert. |
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Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. |
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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. |
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Fallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben. |
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Faulheit ist der Schlüssel zur Armut. |
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Fische fängt man mit Angeln, Leute mit Worte. |
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Feuer und Wasser sind zwei gute Diener, aber zwei schlimme Herren. |
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Fressen und Saufen macht die Ärzte reich. |
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Frisch gewagt ist halb gewonnen. |
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Fröhlichkeit und Mäßigkeit sind die zwei besten Ärzte. |
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Gebranntes Kind scheut das Feuer. |
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Gelegenheit macht Diebe. |
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Gleich und gleich gesellt sich gern. |
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Glück und Glas, wie leicht bricht das. |
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Große Kunst ist dann erreicht, wenn man nichts mehr weglassen kann. (Chinesisches Sprichwort) |
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Gut Ding will weile haben. |
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Guter Anfang ist halbe Arbeit. |
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Handwerk hat goldenen Boden. |
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Hunde die bellen beißen nicht. |
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Hunger ist der beste Koch. |
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Im schönsten Apfel ist der Wurm. |
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Immer bleibt der Aff`ein Affe, wird er König oder Pfaffe. |
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In der Jugend faul, im Alter Not leident. |
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Jeder Geselle will lieber Meister sein. |
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Jeder ist sich selbst der Nächste. |
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Jedes Ding hat zwei Seiten. |
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Jung gewohnt, alt getan. |
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Kein Baum fällt auf den ersten Streich. |
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Keine Antwort ist auch eine Antwort. |
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Luftschlösser lassen sich leicht aufbauen, aber schwer abreißen. |
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Lust und Liebe zu einem Ding macht die schwerste Arbeit gering. |
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Liebe geht durch den Magen. |
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Keine Rose ohne Dornen. |
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Kurze Besuche verlängern die Freundschaft. |
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Lügen haben kurze Beine. |
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Man muss sich strecken nach den Decken. |
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Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. |
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Mancher will fliegen, ehe er Federn hat. |
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Morgenstund hat Gold im Mund. |
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Müßiggang ist aller Laster Anfang. |
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Nach getaner Arbeit ist gut ruh`n. |
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Neue Besen kehren gut. |
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Nicht jeder der einen Bart trägt, ist schon Prophet. |
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Sich regen bringt Segen. |
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Spielen ist keine Kunst, aber aufhören mit Spielen. |
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Über Geschmack lässt sich nicht streiten. |
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Überall wird mit Wasser gekocht. |
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Stille Wasser gründen tief. |
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Träume sind Schäume. |
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Vergessen ist oft schwerer als sich zu erinnern. |
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Viele Hunde sind des Hasen Tod. |
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Viele Köche verderben den Brei. |
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Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. |
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Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. |
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Was lange währt, wird endlich gut. |
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Was man in der Wiege gelernt hat, das hält auch im Alter vor.(Spanisches Sprichwort) |
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Was man nicht im Kopf hat, muß man in den Beinen haben. |
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Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. |
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Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. |
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Wenn Arbeit so leicht wäre, so tät`s der Bürgermeister selbst. |
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Wenn die Katze aus dem Hause ist, tanzen die Mäuse. |
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Zum Lernen ist niemand zu alt. |
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Wenn es am besten schmeckt, soll man aufhören. |
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Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis. |
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Wer A sagt, muss auch B sagen. |
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Wer allen dienen will, kommt immer am schlimmsten weg. |
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Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. |
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Wer das wenigste weiß, hat oft das meiste zu sagen. |
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Wer den Fuchs fangen will, muss mit den Hühnern aufstehen. |
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Wer den Kreuzer nicht ehrt, ist den Thaler nicht wert. |
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Wer dir von andern schlecht spricht, der spricht auch andern schlecht von dir. |
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Wer Fische fangen will, muss sich nass machen. (Spanisches Sprichwort) |
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Wer einen Bauern betrügen will, muss einen Bauern mitbringen. |
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Wer grob ist, ist noch lange nicht stark. |
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Wer keine Zeit hat, ist ärmer als der ärmste Bettler. |
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Wozu der Mensch lust hat, dazu hat er auch Andacht. |
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Würde bringt Bürde. |
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Wer im Glashaus sitzt. soll nicht den ersten Stein werfen. |
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Wer langsam geht kommt auch zum Ziel. |
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Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. |
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Wer nicht richtigt faulhenzen kann, kann auch nicht richtig arbeiten. |
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Wer niemals anfängt, bringt niemals etwas zu Stande. |
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Wer seinen Gegner umarmt, macht ihn bewegungsunfähig. (Tunesisches Sprichwort) |
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Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen. |
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Wer viel anfängt, endet wenig. |
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Wer warten kann, hat viel getan. |
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Wes Brot ich esse, des Lied ich singe. |
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Wie die alten sungen, so zwitschern auch die Jungen. |
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Wie einer isst, so arbeitet er auch. |
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Wie man in den Walt hinein ruft, so schallt es heraus. |
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Wie gewonnen, so zeronnen. |
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Wie wir die Arbeit anschauen, so schaut uns die Arbeit wieder an. |
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Wo deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben. |
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Wohl angefangen ist gut, wohl enden ist besser. |
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Zwischen Freud und Leid ist die Brücke nicht breit. |